Google Formulare: Umfrage kostenlos erstellen – Schritt für Schritt

Eine Umfrage kostenlos erstellen? Mit Google Forms geht das schnell und ohne zusätzliche Software. Du kannst damit Kundenbefragungen, Mitarbeiterumfragen, Feedbackformulare, Anmeldungen oder einfache Marktforschungsumfragen erstellen und die Antworten anschließend direkt auswerten.

Google Forms ist kostenlos nutzbar und funktioniert vollständig im Browser. Du kannst Fragen erstellen, Antwortmöglichkeiten festlegen, das Design anpassen und deine Umfrage anschließend per Link, E-Mail oder auf deiner Website teilen. Die Antworten lassen sich direkt in Google Forms auswerten oder mit Google Sheets weiterverarbeiten.

In diesem Ratgeber zeige ich dir, wie du mit Google Formulare eine Umfrage erstellst, welche Fragetypen sinnvoll sind, wie du die Umfrage verschickst und wie du aus den Antworten verwertbare Ergebnisse gewinnst.

Google Formulare

Google Formulare Umfrage kostenlos erstellen: Kurz erklärt

Wenn du direkt loslegen möchtest, sind nur wenige Schritte notwendig:

  1. Google Forms öffnen
  2. Neues leeres Formular oder Vorlage auswählen
  3. Titel und Beschreibung eingeben
  4. Fragen und Antwortmöglichkeiten erstellen
  5. Einstellungen für Antworten festlegen
  6. Umfrage testen
  7. Formular veröffentlichen und teilen
  8. Antworten in Google Forms oder Google Sheets auswerten

Google Forms speichert dein Formular automatisch in Google Drive. Du kannst es außerdem mit anderen Personen gemeinsam bearbeiten.

Was ist Google Forms?

Google Forms, auf Deutsch Google Formulare, ist ein Online-Tool von Google zum Erstellen von Formularen, Umfragen und Quizzen.

Du kannst Google Forms beispielsweise für folgende Zwecke einsetzen:

  • Kundenumfragen
  • Kundenzufriedenheitsbefragungen
  • Mitarbeiterbefragungen
  • Marktumfragen
  • Feedback nach einem Kauf
  • Veranstaltungsanmeldungen
  • Bewerbungen und interne Abfragen
  • Produktumfragen
  • Gewinnspiele
  • einfache Kontaktformulare
  • Quizze

Ein großer Vorteil: Du brauchst keine spezielle Software und musst auch keine Programmierkenntnisse besitzen.

Ist Google Forms kostenlos?

Ja. Google Forms kannst du grundsätzlich kostenlos nutzen. Für die Erstellung einer einfachen Umfrage benötigst du lediglich ein Google-Konto.

Die Formulare werden online erstellt und in Google Drive gespeichert. Für die Erstellung kannst du direkt die Google-Forms-Webseite aufrufen.

Google Formulare öffnen

Google Forms eignet sich deshalb besonders gut, wenn du schnell eine kostenlose Online-Umfrage erstellen möchtest und keine umfangreiche Umfragesoftware benötigst.

Was brauchst du für eine Google-Forms-Umfrage?

Für eine einfache Umfrage benötigst du:

  • ein Google-Konto
  • einen Internetzugang
  • einen aktuellen Webbrowser
  • deine Fragen und Antwortmöglichkeiten

Du musst keine Software installieren. Google Forms funktioniert direkt im Browser.

Google Formulare Umfrage erstellen: Schritt für Schritt

1. Google Forms öffnen

Öffne zunächst Google Forms und melde dich mit deinem Google-Konto an.

Anschließend kannst du ein leeres Formular erstellen oder eine vorhandene Vorlage verwenden. Google bietet verschiedene Vorlagen an, die dir den Einstieg erleichtern können.

2. Titel für die Umfrage festlegen

Gib deiner Umfrage einen eindeutigen Titel.

Beispiele:

  • Kundenzufriedenheit 2026
  • Kundenumfrage zu unserem Onlineshop
  • Mitarbeiterbefragung
  • Feedback zur Veranstaltung
  • Umfrage zur Produktentwicklung

Der Titel sollte sofort erkennen lassen, worum es geht.

3. Beschreibung hinzufügen

Unter dem Titel kannst du eine kurze Beschreibung ergänzen.

Erkläre darin beispielsweise:

  • warum du die Umfrage durchführst
  • wie lange die Teilnahme dauert
  • ob die Antworten anonym sind
  • wie die Ergebnisse verwendet werden

Beispiel:

Deine Meinung hilft uns, unseren Onlineshop weiterzuentwickeln. Die Umfrage dauert etwa drei Minuten. Vielen Dank für dein Feedback!

Eine kurze und verständliche Einleitung kann die Teilnahmebereitschaft erhöhen.

Fragen in Google Forms erstellen

Klicke auf das Symbol zum Hinzufügen einer Frage. Anschließend kannst du den gewünschten Fragetyp auswählen.

Google Forms bietet verschiedene Frage- und Antwortformate. Dazu gehören unter anderem Kurzantwort, Absatz, Multiple Choice, Kontrollkästchen, Dropdown, lineare Skala, Raster sowie Datum und Uhrzeit.

Kurzantwort

Mit Kurzantwort können Teilnehmer kurze Texte eingeben.

Beispiele:

  • Wie heißt du?
  • In welcher Stadt wohnst du?
  • Welche Produktkategorie interessiert dich?

Absatz

Der Fragetyp Absatz eignet sich für ausführlichere Antworten.

Beispiel:

Was können wir an unserem Service verbessern?

Diese Frage eignet sich besonders für ausführliches Kundenfeedback.

Multiple Choice

Bei Multiple Choice kann der Teilnehmer eine Antwort auswählen.

Beispiel:

Wie zufrieden bist du mit unserem Service?

  • Sehr zufrieden
  • Zufrieden
  • Neutral
  • Unzufrieden
  • Sehr unzufrieden

Kontrollkästchen

Mit Kontrollkästchen können mehrere Antworten ausgewählt werden.

Beispiel:

Welche Funktionen unseres Shops nutzt du?

  • Produktsuche
  • Wunschliste
  • Newsletter
  • Kundenkonto
  • Produktbewertungen

Dropdown

Dropdowns eignen sich, wenn viele Auswahlmöglichkeiten vorhanden sind und die Umfrage trotzdem übersichtlich bleiben soll.

Beispielsweise kannst du damit nach dem Bundesland, einer Produktkategorie oder einer bestimmten Altersgruppe fragen.

Lineare Skala

Mit einer linearen Skala kannst du Bewertungen erfassen.

Beispiel:

Wie zufrieden bist du mit unserem Kundenservice?

1 = sehr unzufrieden
5 = sehr zufrieden

Solche Fragen eignen sich besonders gut für Kundenzufriedenheitsumfragen.

Wie viele Fragen sollte eine Umfrage haben?

Eine Umfrage sollte so kurz wie möglich sein, aber trotzdem alle Informationen erfassen, die du tatsächlich benötigst.

Bei einer einfachen Kundenbefragung reichen häufig 5 bis 10 gut ausgewählte Fragen.

Vermeide Fragen, die keinen konkreten Nutzen für deine spätere Auswertung haben.

Statt beispielsweise zehn ähnliche Fragen zur Kundenzufriedenheit zu stellen, kannst du zunächst eine Bewertungsskala verwenden und anschließend gezielt nach Verbesserungsvorschlägen fragen.

Gute Struktur für eine Kundenumfrage

Eine einfache Umfrage könnte beispielsweise so aufgebaut sein:

  1. Wie zufrieden bist du insgesamt?
  2. Wie bewertest du die Produktqualität?
  3. Wie bewertest du unseren Kundenservice?
  4. Was hat dir besonders gut gefallen?
  5. Was können wir verbessern?
  6. Würdest du uns weiterempfehlen?

Damit erhältst du sowohl messbare Bewertungen als auch qualitative Rückmeldungen.

Pflichtfragen sinnvoll einsetzen

Nicht jede Frage muss verpflichtend beantwortet werden.

Mit der Einstellung „Erforderlich“ kannst du festlegen, dass Teilnehmer eine Frage beantworten müssen.

Nutze Pflichtfelder vor allem für Informationen, die du tatsächlich für die Auswertung benötigst.

Zu viele Pflichtfragen können dagegen dazu führen, dass Teilnehmer die Umfrage abbrechen.

Umfrage mit Google Forms personalisieren

Google Forms bietet verschiedene Möglichkeiten, das Erscheinungsbild deiner Umfrage anzupassen.

Du kannst beispielsweise:

  • Farben ändern
  • ein Headerbild hinzufügen
  • Bilder einfügen
  • Videos integrieren
  • Schriftarten anpassen
  • Fragen in Abschnitte aufteilen

Für Unternehmen kann es sinnvoll sein, die Farben und das Headerbild an das eigene Corporate Design anzupassen. Google Forms bietet entsprechende Designoptionen.

Fragen abhängig von Antworten anzeigen

Eine besonders praktische Funktion ist die Verzweigung innerhalb einer Umfrage.

Du kannst beispielsweise zunächst fragen:

Bist du bereits Kunde bei uns?

  • Ja
  • Nein

Kunden können anschließend beispielsweise zu Fragen über ihre bisherigen Erfahrungen weitergeleitet werden. Interessenten können dagegen einen anderen Abschnitt sehen.

Google Forms ermöglicht es, Teilnehmer abhängig von ihren Antworten zu bestimmten Abschnitten weiterzuleiten. Diese Funktion steht bei Multiple-Choice- und Dropdown-Fragen zur Verfügung.

Damit kannst du auch umfangreichere Umfragen übersichtlich gestalten.

Google Forms Umfrage anonym erstellen

Ob eine Umfrage anonym durchgeführt wird, hängt unter anderem davon ab, welche Daten du erhebst und welche Einstellungen du verwendest.

Wenn du keine Namen oder E-Mail-Adressen benötigst, solltest du möglichst wenige personenbezogene Daten abfragen.

Bei sensiblen Umfragen solltest du außerdem transparent erklären:

  • welche Daten erhoben werden
  • warum du sie erhebst
  • wer Zugriff auf die Antworten hat
  • wie lange die Daten gespeichert werden

Bei geschäftlich genutzten Umfragen solltest du insbesondere die Anforderungen der DSGVO berücksichtigen.

Wichtig: Eine Umfrage ist nicht automatisch anonym, nur weil du nicht nach dem Namen fragst. Auch andere erhobene Informationen können einen Rückschluss auf eine Person ermöglichen.

Google Formulare teilen

Wenn deine Umfrage fertig ist, kannst du sie für Teilnehmer veröffentlichen und anschließend teilen. Google unterstützt unter anderem das Teilen per E-Mail, Link, über soziale Netzwerke sowie die Einbettung in eine Website.

Umfrage per Link verschicken

Der einfachste Weg ist ein direkter Link.

Du kannst den Link beispielsweise verschicken über:

  • E-Mail
  • WhatsApp
  • Newsletter
  • Social Media
  • Kundenportal
  • Messenger

Google-Umfrage auf der Website einbinden

Du kannst Google Forms auch direkt auf deiner Website einbetten.

Dafür stellt Google einen HTML-Einbettungscode bereit. Dies kann sinnvoll sein, wenn Besucher die Umfrage direkt auf deiner Website ausfüllen sollen.

Umfrage per QR-Code

Ein QR-Code ist praktisch, wenn du Teilnehmer offline erreichen möchtest.

Beispiele:

  • Veranstaltungen
  • Messen
  • Flyer
  • Plakate
  • Restaurants
  • Ladengeschäfte
  • Produktverpackungen

Der Teilnehmer scannt den Code mit seinem Smartphone und gelangt direkt zur Umfrage.

Google Formulare testen

Bevor du deine Umfrage veröffentlichst, solltest du sie selbst testen.

Prüfe insbesondere:

  • Sind alle Fragen verständlich?
  • Funktionieren alle Antwortmöglichkeiten?
  • Sind Pflichtfragen richtig eingestellt?
  • Funktioniert die Verzweigung?
  • Ist die Umfrage auf dem Smartphone gut lesbar?
  • Werden die Antworten korrekt gespeichert?
  • Ist die Abschlussnachricht passend?

Google Forms bietet eine Vorschau, mit der du dein Formular aus Sicht eines Teilnehmers überprüfen kannst.

Antworten in Google Forms auswerten

Nach dem Start deiner Umfrage findest du die Antworten direkt im Bereich „Antworten“.

Google Forms stellt die Ergebnisse unter anderem als Zusammenfassung dar. Du kannst einzelne Antworten ansehen oder die Daten für eine detailliertere Auswertung in Google Sheets übertragen.

Das ist beispielsweise praktisch, wenn du wissen möchtest:

  • Wie viele Teilnehmer zufrieden sind
  • Welche Antwort am häufigsten gewählt wurde
  • Welche Produkte besonders gefragt sind
  • Welche Probleme Kunden häufig nennen
  • Wie sich die Ergebnisse verschiedener Gruppen unterscheiden

Google Forms mit Google Sheets verbinden

Für größere Umfragen ist Google Sheets besonders hilfreich.

Du kannst die Antworten mit einer neuen oder bereits vorhandenen Google-Tabelle verknüpfen. Neue Antworten werden anschließend automatisch in der Tabelle gespeichert.

Dort kannst du die Daten anschließend beispielsweise:

  • filtern
  • sortieren
  • gruppieren
  • berechnen
  • vergleichen
  • grafisch auswerten

Google Forms bietet außerdem die Möglichkeit, Antworten als CSV-Datei herunterzuladen.

Tipps für bessere Umfrageergebnisse

Eine technisch funktionierende Umfrage bedeutet noch nicht automatisch, dass du gute Ergebnisse bekommst. Entscheidend sind vor allem die Fragen und die Nutzerführung.

1. Stelle konkrete Fragen

Vermeide möglichst allgemeine Fragen wie:

„Was denkst du über uns?“

Besser:

„Wie zufrieden bist du mit der Lieferzeit?“

Je konkreter die Frage, desto einfacher lässt sich die Antwort auswerten.

2. Stelle keine Doppelfragen

Eine Frage sollte möglichst nur einen Sachverhalt behandeln.

Ungünstig:

„Wie zufrieden bist du mit unserem Preis und unserem Kundenservice?“

Besser:

  • Wie zufrieden bist du mit unserem Preis?
  • Wie zufrieden bist du mit unserem Kundenservice?

So kannst du die beiden Bereiche getrennt bewerten.

3. Verwende neutrale Formulierungen

Vermeide Fragen, die bereits eine bestimmte Antwort nahelegen.

Ungünstig:

„Wie zufrieden bist du mit unserem hervorragenden Kundenservice?“

Besser:

„Wie zufrieden bist du mit unserem Kundenservice?“

4. Halte die Umfrage kurz

Teilnehmer sollten möglichst schnell erkennen können, wie lange die Befragung dauert.

Wenn eine Umfrage länger dauert, kannst du sie in mehrere Abschnitte aufteilen.

5. Teste die Umfrage vor dem Versand

Fülle die Umfrage selbst einmal vollständig aus. Noch besser: Lass eine zweite Person einen Testdurchlauf machen.

Dabei fallen häufig unklare Fragen, fehlende Antwortoptionen oder falsche Weiterleitungen auf.

Google Forms für Unternehmen

Für Unternehmen kann Google Forms eine einfache Möglichkeit sein, Informationen von Kunden, Mitarbeitern oder Interessenten zu sammeln.

Typische Einsatzbereiche sind:

Kundenfeedback

Nach einem Kauf oder einer Beratung kannst du beispielsweise die Zufriedenheit abfragen.

Mitarbeiterbefragung

Google Forms eignet sich auch für interne Umfragen, beispielsweise zu Arbeitsabläufen oder Verbesserungsvorschlägen.

Bei sensiblen Mitarbeiterbefragungen solltest du allerdings besonders auf Datenschutz und Anonymität achten.

Produktumfragen

Vor der Einführung eines neuen Produkts kannst du potenzielle Kunden nach ihren Wünschen und Erwartungen fragen.

Veranstaltungsanmeldung

Für kleinere Veranstaltungen kannst du Google Forms zur Erfassung von Namen, Teilnehmerzahlen und weiteren Informationen verwenden.

Google Forms oder andere Umfragetools?

Google Forms ist besonders interessant, wenn du eine kostenlose und unkomplizierte Umfrage erstellen möchtest.

Komplexere Umfragetools können dagegen sinnvoll sein, wenn du beispielsweise umfangreiche Auswertungen, spezielle Designs, ausgefeilte Automatisierungen oder professionelle Panel-Funktionen benötigst.

Für einfache Kundenumfragen, Feedbackformulare und interne Befragungen reicht Google Forms jedoch häufig vollkommen aus.

Google Formulare: Vorteile und Nachteile

Vorteile

  • kostenlos nutzbar
  • einfache Bedienung
  • keine Installation notwendig
  • verschiedene Fragetypen
  • automatische Speicherung
  • Zusammenarbeit mit anderen möglich
  • Google-Sheets-Anbindung
  • einfache Verteilung per Link
  • Einbettung auf Websites möglich
  • Ergebnisse direkt auswertbar

Google bestätigt insbesondere die Integration mit Google Sheets, die gemeinsame Bearbeitung und die Auswertung der Antworten als zentrale Funktionen von Forms.

Nachteile

  • Designmöglichkeiten begrenzter als bei spezialisierten Umfragetools
  • für sehr komplexe Umfragen teilweise weniger geeignet
  • Google-Konto für die Erstellung erforderlich
  • Datenschutz muss bei personenbezogenen Daten berücksichtigt werden
  • umfangreiche professionelle Umfragefunktionen können bei Spezialsoftware stärker ausgeprägt sein

Häufige Fehler bei Google-Forms-Umfragen

Auch mit einem kostenlosen Tool kannst du professionelle Umfragen erstellen. Vermeide dabei typische Fehler:

Zu viele Fragen: Lange Umfragen erhöhen die Abbruchwahrscheinlichkeit.

Unklare Fragen: Teilnehmer sollten genau verstehen, was du wissen möchtest.

Zu viele Pflichtfelder: Nur wirklich notwendige Angaben sollten verpflichtend sein.

Fehlende Antwortmöglichkeiten: Denke bei Auswahlfragen auch an „Sonstiges“ oder „Keine Angabe“, wenn diese Optionen sinnvoll sind.

Keine mobile Optimierung: Viele Teilnehmer öffnen Umfragen auf dem Smartphone.

Keine Auswertung geplant: Überlege bereits vor dem Erstellen, was du mit den Antworten anschließend machen möchtest.

FAQ: Google Formulare Umfrage kostenlos erstellen

Ist Google Forms kostenlos?

Ja. Google Forms kann für die Erstellung von Online-Formularen und Umfragen kostenlos genutzt werden. Für die Erstellung benötigst du ein Google-Konto.

Wie erstelle ich eine kostenlose Umfrage mit Google?

Öffne Google Forms, erstelle ein neues Formular, gib einen Titel ein und füge deine Fragen hinzu. Anschließend kannst du die Einstellungen festlegen, die Umfrage testen und sie für Teilnehmer veröffentlichen.

Brauche ich für Google Forms ein Google-Konto?

Für die Erstellung und Verwaltung eines Google-Forms-Formulars benötigst du ein Google-Konto. Teilnehmer müssen dagegen nicht grundsätzlich ein Google-Konto besitzen. Bestimmte Einstellungen, beispielsweise eine Begrenzung auf eine Antwort pro Person, können allerdings eine Anmeldung erforderlich machen.

Wie kann ich eine Google-Umfrage verschicken?

Du kannst eine Google-Forms-Umfrage unter anderem per Link, E-Mail oder über soziale Netzwerke teilen. Außerdem lässt sie sich in eine Website einbetten.

Kann ich Google Forms auf meiner Website einbinden?

Ja. Google Forms stellt einen HTML-Einbettungscode bereit, mit dem du ein Formular auf deiner Website oder in einem Blog einbinden kannst.

Kann ich Google Forms mit Excel oder Google Sheets auswerten?

Du kannst die Antworten direkt mit Google Sheets verknüpfen. Zusätzlich können die Antworten als CSV-Datei heruntergeladen und anschließend beispielsweise in Excel geöffnet werden.

Kann ich eine Google-Forms-Umfrage anonym durchführen?

Ja, du kannst eine Umfrage so gestalten, dass du keine Namen oder E-Mail-Adressen abfragst. Ob eine Befragung tatsächlich anonym ist, hängt aber von den erhobenen Daten und deinen Einstellungen ab.

Kann ich in Google Forms unterschiedliche Fragen abhängig von Antworten anzeigen?

Ja. Mit der Funktion „Weiter zum Abschnitt basierend auf Antwort“ kannst du Teilnehmer abhängig von ihrer Antwort zu unterschiedlichen Abschnitten weiterleiten. Diese Funktion ist für Multiple-Choice- und Dropdown-Fragen verfügbar.

Wie viele Fragen sollte eine Google-Umfrage haben?

Eine feste optimale Anzahl gibt es nicht. Für einfache Kundenbefragungen sind häufig 5 bis 10 gut ausgewählte Fragen ausreichend. Bei umfangreicheren Untersuchungen kann die Umfrage entsprechend länger sein.

Kann ich mit Google Forms Kundenfeedback sammeln?

Ja. Google Forms eignet sich beispielsweise für Kundenzufriedenheit, Produktfeedback, Servicebewertungen und Verbesserungsvorschläge.

Wie kann ich die Antworten einer Google-Umfrage auswerten?

Die Antworten kannst du direkt in Google Forms ansehen oder mit Google Sheets verbinden. Dort kannst du die Daten anschließend detaillierter filtern, sortieren und analysieren.

Fazit: Google Formulare ist ideal für kostenlose Umfragen

Wenn du schnell und unkompliziert eine Umfrage kostenlos erstellen möchtest, ist Google Forms eine gute Lösung. Du kannst ohne zusätzliche Software Fragen erstellen, verschiedene Antworttypen verwenden und deine Umfrage anschließend per Link, E-Mail oder Website verbreiten.

Besonders praktisch ist die Verbindung mit Google Sheets. Dadurch kannst du die gesammelten Antworten nicht nur in Google Forms ansehen, sondern auch detaillierter auswerten.

Für einfache Kundenumfragen, Mitarbeiterbefragungen, Feedbackformulare oder Veranstaltungsanmeldungen bietet Google Forms damit einen sehr guten Einstieg.

Wenn deine Anforderungen später steigen und du komplexere Auswertungen, umfangreiche Automatisierungen oder spezielle Umfragefunktionen benötigst, kann sich der Wechsel zu einer spezialisierten Umfragesoftware lohnen.