Buchhaltungssoftware Vergleich der Anbieter

Eine gute Buchhaltungssoftware soll dir Rechnungen, Belege, Banking und steuerliche Aufgaben abnehmen und gleichzeitig mit deinem Unternehmen mitwachsen. Doch welches Buchhaltungsprogramm passt zu dir?

In diesem Buchhaltungssoftware Vergleich stellen wir bekannte Lösungen für Selbstständige, Freiberufler, Kleinunternehmen und kleinere Teams gegenüber.

Buchhaltungssoftware Vergleich

Buchhaltungssoftware im Vergleich

Zu den bekannten Lösungen für die digitale Buchhaltung gehören unter anderem:

  • sevdesk
  • Lexware Office
  • FastBill
  • BuchhaltungsButler
  • WISO MeinBüro
  • Papierkram
  • BillingEngine

Welche Software geeignet ist, hängt vor allem davon ab, wie umfangreich deine Buchhaltung ist und welche Funktionen du tatsächlich benötigst.

1. sevdesk

sevdesk ist eine cloudbasierte Buchhaltungssoftware mit Funktionen für Rechnungen, Belege, Banking, EÜR und Umsatzsteuer. Die Buchhaltungstarife bieten unter anderem KI-gestützte Belegerfassung und DATEV-Anbindung.

Geeignet für: Selbstständige, Freiberufler, Gründer und kleine Unternehmen

Stärken:

  • einfache Bedienung
  • cloudbasierte Buchhaltung
  • KI-gestützte Belegerfassung
  • Banking-Anbindung
  • EÜR und Umsatzsteuervoranmeldung
  • DATEV- und ADDISON-Schnittstelle
  • E-Rechnungen

Preise: Der Tarif „Buchhaltung“ kostet regulär 25,90 € pro Monat, „Buchhaltung Pro“ 34,90 € pro Monat, jeweils zuzüglich Umsatzsteuer. sevdesk bietet außerdem einen kostenlosen Einstiegstarif und zeitweise Rabatte.

2. Lexware Office

Lexware Office richtet sich vor allem an Selbstständige, Freiberufler und kleine Unternehmen. Die Software ist vollständig cloudbasiert und bietet je nach Tarif unter anderem Belegarchiv, Rechnungen, EÜR, Umsatzsteuer, Banking und weitere Funktionen.

Geeignet für: Selbstständige, kleine Unternehmen und Unternehmen mit enger Zusammenarbeit mit dem Steuerberater

Stärken:

  • etablierte Buchhaltungslösung
  • DATEV-Zusammenarbeit
  • EÜR und Umsatzsteuer
  • Belegarchiv
  • Online-Banking
  • E-Rechnungen
  • monatlich kündbare Tarife

Preise: Lexware Office S kostet aktuell 7,90 € pro Monat, M 12,90 €, L 21,90 € und XL 32,90 € – jeweils zuzüglich Umsatzsteuer. Für die vollständige Online-Buchhaltung mit EÜR und Umsatzsteuer ist mindestens der Tarif L vorgesehen.

3. FastBill

FastBill legt einen Schwerpunkt auf Rechnungsstellung, Belegverwaltung und digitale Geschäftsprozesse. Die Software eignet sich besonders für Selbstständige und kleinere Teams, die eine übersichtliche Lösung für Rechnungen und Buchhaltungsaufgaben suchen.

Geeignet für: Freelancer, Selbstständige und kleine Teams

Stärken:

  • einfacher Einstieg
  • Rechnungen und Angebote
  • E-Rechnungen in allen Tarifen
  • Belegmanagement
  • Steuerberaterzugang
  • DATEV-Schnittstelle in höheren Tarifen
  • verschiedene Automatisierungsfunktionen

Preise: FastBill bietet aktuell die Tarife Solo ab 10 €, Plus ab 15 €, Pro ab 30 € und Premium ab 59 € monatlich an. Bei jährlicher Abrechnung gelten niedrigere Monatspreise.

4. BuchhaltungsButler

BuchhaltungsButler richtet sich an Unternehmen, die möglichst viele Buchhaltungsprozesse automatisieren möchten.

Die Software unterstützt unter anderem Banking, Belegerfassung, EÜR, Bilanz, BWA, Umsatzsteuervoranmeldung, DATEV-Export und zahlreiche Schnittstellen.

Geeignet für: Selbstständige, Unternehmen mit höherem Buchhaltungsvolumen und Nutzer mit starkem Automatisierungsbedarf

Stärken:

  • umfangreiche Automatisierung
  • automatische Belegerkennung und Zuordnung
  • Banking und Zahlungsdienstleister
  • EÜR und Bilanz
  • BWA und weitere Auswertungen
  • DATEV-Export
  • E-Rechnungen
  • zahlreiche Schnittstellen

Der Tarif Smart kostet aktuell 46,90 € monatlich beziehungsweise 34,90 € bei jährlicher Abrechnung. Weitere Tarife unterscheiden sich unter anderem bei Funktionen, Nutzern und Automatisierung.

5. WISO MeinBüro

WISO MeinBüro verbindet Buchhaltung mit Funktionen rund um Rechnungen, Aufträge und Warenwirtschaft.

Geeignet für: Selbstständige, kleine Unternehmen, Handel und Betriebe mit Warenwirtschaft

Stärken:

  • Rechnungen und Angebote
  • E-Rechnungen
  • EÜR
  • Umsatzsteuervoranmeldung
  • DATEV-Schnittstelle
  • ELSTER-Anbindung
  • Warenwirtschaft
  • Lager- und Artikelverwaltung
  • WISO-Steuer-Schnittstelle

Die aktuellen Preise unterscheiden sich nach Funktionsumfang. Die Buchhaltung startet laut Anbieter regulär bei 19,90 € monatlich, die Warenwirtschaft bei 69,90 € monatlich; aktuell werden teilweise Rabatte angeboten.

6. Papierkram

Papierkram richtet sich vor allem an Freelancer, Selbstständige und kleinere Unternehmen.

Ein Schwerpunkt liegt auf der Verbindung von Buchhaltung, Rechnungsstellung, Projekten und Zeiterfassung.

Geeignet für: Freelancer, Freiberufler und kleinere Dienstleistungsunternehmen

Stärken:

  • kostenloser Einstieg
  • Rechnungen und Angebote
  • Belegverwaltung
  • Zeiterfassung
  • Projektverwaltung
  • EÜR
  • verschiedene Benutzer und Pakete
  • Cloud-Nutzung

Papierkram bietet aktuell einen kostenlosen Tarif sowie kostenpflichtige Pakete ab 9,90 € monatlich. Die höheren Tarife bieten zusätzliche Funktionen und mehr Speicher.

7. BillingEngine

BillingEngine konzentriert sich besonders auf Rechnungen und E-Invoicing.

Geeignet für: Selbstständige und Unternehmen mit überschaubarem Rechnungs- und Belegvolumen

Stärken:

  • E-Rechnungen
  • XRechnung
  • ZUGFeRD
  • Belegverwaltung
  • KI-gestützte Belegerfassung
  • DATEV-Export
  • kostenloser Einstieg

BillingEngine bietet aktuell einen kostenlosen Tarif sowie Basic ab 6 € und Premium ab 12 € monatlich bei jährlicher Abrechnung. Im kostenlosen Tarif sind unter anderem bis zu drei Rechnungen, Angebote und Belege pro Monat enthalten.

Welche Buchhaltungssoftware passt zu dir?

Nicht jedes Buchhaltungsprogramm ist für dieselben Anforderungen gedacht. Deshalb solltest du deine Auswahl nicht nur vom Preis abhängig machen.

Buchhaltungssoftware für Selbstständige

Als Selbstständiger brauchst du häufig keine komplexe Unternehmenssoftware. Wichtig sind vor allem:

  • Rechnungen
  • Belege
  • Banking
  • EÜR
  • Umsatzsteuervoranmeldung
  • E-Rechnungen
  • Steuerberaterzugang
  • DATEV-Schnittstelle

Hier kommen beispielsweise sevdesk, Lexware Office oder Papierkram infrage.

Buchhaltungssoftware für Freiberufler

Für Freiberufler können zusätzlich Zeiterfassung, Projektverwaltung und eine einfache Abrechnung interessant sein.

Papierkram ist beispielsweise auf Freelancer und Selbstständige ausgerichtet und verbindet Buchhaltung mit Zeiterfassung und Projektfunktionen.

Buchhaltungssoftware für Kleinunternehmen

Bei kleinen Unternehmen kommt es vor allem auf ein gutes Verhältnis zwischen Funktionsumfang und Kosten an.

Wichtig sind:

  • einfache Bedienung
  • E-Rechnungen
  • Belegerfassung
  • Banking
  • EÜR
  • UStVA
  • DATEV
  • mehrere Benutzer, falls Mitarbeiter beteiligt sind

Eine umfangreiche Software lohnt sich nicht automatisch. Wenn du nur wenige Rechnungen und Belege pro Monat hast, kann eine schlankere Lösung ausreichen.

Buchhaltungssoftware für eine GmbH

Bei einer GmbH können die Anforderungen deutlich umfangreicher sein. Neben Rechnungen und Belegen können beispielsweise doppelte Buchführung, Bilanz, BWA, Anlagenverwaltung und eine enge Zusammenarbeit mit dem Steuerberater wichtig werden.

Vor dem Kauf solltest du deshalb klären, ob die Software deine gewünschte Buchführungsart und die Anforderungen deines Steuerberaters unterstützt.

Buchhaltungssoftware kostenlos

Kostenlose Buchhaltungssoftware klingt zunächst attraktiv. Allerdings solltest du genau prüfen, welche Funktionen tatsächlich im kostenlosen Tarif enthalten sind.

Ein kostenloser Tarif kann beispielsweise auf wenige Rechnungen oder Belege pro Monat begrenzt sein.

Aktuell bieten unter anderem sevdesk, Papierkram und BillingEngine kostenlose Einstiegsvarianten an. Bei sevdesk ist der kostenlose Tarif beispielsweise auf einen begrenzten Funktionsumfang ausgelegt, während BillingEngine im Free-Tarif bis zu drei Rechnungen, Angebote und Belege pro Monat vorsieht.

Für eine vollständige Buchhaltung solltest du deshalb nicht nur auf den monatlichen Preis schauen.

Buchhaltungssoftware mit DATEV-Schnittstelle

Die DATEV-Anbindung ist besonders wichtig, wenn dein Steuerberater mit DATEV arbeitet.

Sie ermöglicht die digitale Übergabe von Buchhaltungsdaten und Belegen und kann dadurch den manuellen Datenaustausch reduzieren.

Viele der bekannten Lösungen bieten eine DATEV-Schnittstelle oder einen entsprechenden Export. Dazu gehören beispielsweise sevdesk, Lexware Office, WISO MeinBüro und BuchhaltungsButler.

Vor der Entscheidung solltest du deinen Steuerberater fragen, welche Form der Datenübergabe er bevorzugt. Eine vorhandene DATEV-Schnittstelle bedeutet nicht automatisch, dass jede Software für deinen konkreten Buchhaltungsprozess gleich gut geeignet ist.

Buchhaltungssoftware mit Umsatzsteuervoranmeldung

Wenn du umsatzsteuerpflichtig bist, kann die direkte Erstellung und Übermittlung der Umsatzsteuervoranmeldung eine wichtige Funktion sein.

Je nach Anbieter und Tarif kannst du die UStVA direkt aus der Software vorbereiten und teilweise über ELSTER an das Finanzamt übermitteln.

Diese Funktion ist beispielsweise bei sevdesk, Lexware Office, WISO MeinBüro und BuchhaltungsButler verfügbar, wobei der genaue Funktionsumfang vom jeweiligen Tarif abhängt.

Buchhaltungssoftware mit E-Rechnung

Auch E-Rechnungen gehören inzwischen zu den wichtigen Auswahlkriterien.

Achte darauf, ob die Software E-Rechnungen lediglich empfangen, auch erstellen und versenden oder zusätzlich automatisch verarbeiten kann.

Unterstützte Formate können beispielsweise XRechnung und ZUGFeRD sein.

FastBill bietet E-Rechnungen beispielsweise in allen Tarifen an. Auch WISO MeinBüro und BillingEngine unterstützen entsprechende E-Rechnungsformate.

Buchhaltungssoftware mit Banking

Eine Banking-Anbindung kann dir viel manuelle Arbeit abnehmen.

Statt Kontoauszüge manuell zu übertragen, werden Bankbewegungen direkt in die Buchhaltungssoftware übernommen. Je nach Lösung können Zahlungseingänge anschließend Rechnungen zugeordnet und Geschäftsvorgänge automatisch kategorisiert werden.

Besonders bei vielen Kontobewegungen lohnt sich deshalb ein genauer Blick auf:

  • unterstützte Banken
  • automatischen Zahlungsabgleich
  • Belegzuordnung
  • Regeln für wiederkehrende Buchungen
  • Zahlungsdienstleister wie PayPal oder Stripe

Buchhaltungssoftware mit Rechnungsstellung

Wenn du Rechnungen nicht mit einem separaten Programm erstellen möchtest, sollte die Buchhaltungssoftware eine integrierte Rechnungsfunktion bieten.

Sinnvoll sind beispielsweise:

  • Angebote
  • Rechnungen
  • E-Rechnungen
  • wiederkehrende Rechnungen
  • Zahlungserinnerungen
  • Mahnungen
  • Gutschriften
  • Kundenverwaltung

Damit kannst du den Weg von Angebot über Rechnung bis zur Zahlung möglichst in einem System abbilden.

Buchhaltungssoftware Vergleich nach Funktionen

Bei einem Vergleich solltest du nicht nur fragen: „Welche Software ist am günstigsten?“

Interessanter ist:

Welche Funktionen brauche ich tatsächlich?

FunktionFür wen besonders wichtig?
RechnungenSelbstständige und Unternehmen
E-RechnungenUnternehmen mit B2B-Geschäft
Belegerfassungpraktisch für fast alle Unternehmen
BankingUnternehmen mit vielen Kontobewegungen
EÜREinzelunternehmer und viele Freiberufler
UStVAumsatzsteuerpflichtige Unternehmen
DATEVUnternehmen mit Steuerberater
BWAUnternehmen mit höherem Auswertungsbedarf
Bilanzbilanzierende Unternehmen
WarenwirtschaftHandel und Unternehmen mit Lager
ZeiterfassungFreelancer und Dienstleister
ProjektverwaltungAgenturen und projektbasierte Unternehmen
APIUnternehmen mit eigenen Systemen und Integrationen

Was kostet eine Buchhaltungssoftware?

Die Kosten reichen von kostenlosen Einstiegstarifen bis zu deutlich umfangreicheren Lösungen für Unternehmen mit höheren Anforderungen.

Bei einem Preisvergleich solltest du deshalb immer prüfen:

  • monatliche oder jährliche Zahlung
  • enthaltene Benutzer
  • Anzahl der Belege
  • Anzahl der Rechnungen
  • benötigte Zusatzmodule
  • DATEV-Schnittstelle
  • Banking
  • E-Rechnungen
  • Support
  • zusätzliche Integrationen

Ein günstiger Grundtarif kann schnell teurer werden, wenn du mehrere Zusatzfunktionen benötigst.

Cloud-Buchhaltung oder Desktop-Software?

Die meisten modernen Buchhaltungsprogramme arbeiten heute cloudbasiert.

Cloud-Buchhaltung

Vorteile:

  • Zugriff von verschiedenen Geräten
  • automatische Updates
  • keine lokale Installation notwendig
  • einfache Zusammenarbeit mit Steuerberatern
  • mobile Nutzung

Nachteile können beispielsweise laufende monatliche Kosten und eine stärkere Abhängigkeit vom Anbieter sein.

Desktop-Buchhaltung

Desktop-Programme werden lokal auf deinem Computer installiert.

Sie können sinnvoll sein, wenn du bestimmte Funktionen lokal benötigst oder bereits mit einer entsprechenden Software arbeitest. Für viele Selbstständige und kleine Unternehmen ist eine Cloud-Lösung allerdings praktischer.

Worauf solltest du beim Buchhaltungssoftware Vergleich achten?

Bevor du dich für ein Programm entscheidest, solltest du deine Anforderungen möglichst konkret festlegen.

1. Unternehmensgröße

Ein Freelancer benötigt normalerweise weniger Funktionen als ein Unternehmen mit mehreren Mitarbeitern und umfangreicher Buchhaltung.

2. Buchführungsart

Prüfe, ob du eine EÜR oder doppelte Buchführung benötigst.

3. Steuerberater

Kläre, welche Schnittstelle und welchen Export dein Steuerberater bevorzugt.

4. Rechnungen und E-Rechnungen

Wenn du viele Rechnungen stellst, sollte die Rechnungserstellung möglichst direkt in der Software funktionieren.

5. Banking

Bei vielen Kontobewegungen kann eine gute Banking-Anbindung erheblich Zeit sparen.

6. Automatisierung

Je größer dein Belegvolumen ist, desto interessanter werden automatische Belegerkennung, Kontierung und Zahlungsabgleich.

7. Schnittstellen

Wenn du beispielsweise einen Online-Shop, ein CRM, PayPal, Stripe oder eine Warenwirtschaft verwendest, solltest du prüfen, ob die Systeme miteinander verbunden werden können.

8. Kosten

Vergleiche nicht nur den Einstiegspreis, sondern die Gesamtkosten für deinen tatsächlichen Funktionsumfang.

Welche Buchhaltungssoftware ist für dich geeignet?

Eine pauschale Antwort gibt es nicht. Je nach Anforderung können unterschiedliche Programme sinnvoll sein.

Für Selbstständige und Gründer:
sevdesk, Lexware Office oder Papierkram bieten einen vergleichsweise einfachen Einstieg in die digitale Buchhaltung.

Für Freelancer und Dienstleister:
Neben Buchhaltung können Zeiterfassung und Projektverwaltung wichtig sein. Papierkram ist beispielsweise auf diese Anforderungen ausgerichtet.

Für Unternehmen mit stärkerer Automatisierung:
BuchhaltungsButler bietet umfangreiche Automatisierungs- und Schnittstellenfunktionen.

Für Handel und Warenwirtschaft:
WISO MeinBüro ist interessant, wenn neben der Buchhaltung auch Artikel, Aufträge und Warenwirtschaft eine Rolle spielen.

Für Unternehmen mit Fokus auf E-Rechnungen:
BillingEngine oder FastBill können interessant sein, wenn E-Rechnungen und digitale Rechnungsprozesse im Mittelpunkt stehen.

Häufige Fragen zur Buchhaltungssoftware

Welche Buchhaltungssoftware ist die beste?

Das hängt von deinen Anforderungen ab. Entscheidend sind unter anderem Unternehmensgröße, Buchführungsart, gewünschte Funktionen, Steuerberater-Schnittstelle und Budget.

Welche Buchhaltungssoftware eignet sich für kleine Unternehmen?

Für kleine Unternehmen kommen beispielsweise sevdesk, Lexware Office, Papierkram oder WISO MeinBüro infrage. Entscheidend ist, welche Funktionen du benötigst.

Welche Buchhaltungssoftware ist für Selbstständige geeignet?

Selbstständige benötigen häufig Rechnungen, Belegverwaltung, Banking, EÜR und gegebenenfalls Umsatzsteuervoranmeldung. Dafür kommen verschiedene Cloud-Lösungen infrage, unter anderem sevdesk, Lexware Office und Papierkram.

Welche Buchhaltungssoftware eignet sich für Freiberufler?

Bei Freiberuflern können neben Buchhaltung auch Rechnungen, Zeiterfassung und Projektverwaltung wichtig sein. Deshalb sollte die Auswahl von den konkreten Arbeitsabläufen abhängen.

Welche Buchhaltungssoftware hat eine DATEV-Schnittstelle?

Mehrere bekannte Anbieter unterstützen DATEV-Export oder DATEV-Schnittstellen, darunter beispielsweise sevdesk, Lexware Office, WISO MeinBüro und BuchhaltungsButler.

Gibt es kostenlose Buchhaltungssoftware?

Ja. Einige Anbieter haben kostenlose Einstiegstarife. Diese sind allerdings häufig beim Funktionsumfang, bei der Anzahl der Belege oder bei Rechnungen begrenzt.

Welche Buchhaltungssoftware ist günstig?

Das lässt sich nur anhand des benötigten Funktionsumfangs beurteilen. Ein niedriger Grundpreis ist nicht automatisch günstiger, wenn wichtige Funktionen nur als Zusatzoption verfügbar sind.

Welche Buchhaltungssoftware kann die Umsatzsteuervoranmeldung übermitteln?

Bei verschiedenen Lösungen ist die UStVA integriert. Prüfe vor dem Kauf, ob die Funktion in deinem gewählten Tarif enthalten ist.

Welche Buchhaltungssoftware unterstützt E-Rechnungen?

Viele aktuelle Lösungen unterstützen E-Rechnungen. Dabei solltest du zwischen Empfang, Erstellung, Versand und automatischer Verarbeitung unterscheiden.

Ist eine Cloud-Buchhaltung sicher?

Bei einer Cloud-Lösung solltest du unter anderem auf Datenschutz, Datensicherheit, Backups, Zugriffsschutz und den Serverstandort achten. Zusätzlich solltest du prüfen, wie der Anbieter mit Datenexport und einer möglichen Kündigung umgeht.

Fazit zum Buchhaltungssoftware Vergleich

Beim Buchhaltungssoftware Vergleich gibt es nicht ein Programm, das für jedes Unternehmen gleichermaßen geeignet ist.

Für deine Entscheidung sind vor allem diese Punkte wichtig:

  • Welche Buchführungsart benötigst du?
  • Wie viele Belege und Rechnungen verarbeitest du?
  • Brauchst du EÜR oder Bilanz?
  • Ist eine DATEV-Schnittstelle wichtig?
  • Benötigst du Banking?
  • Möchtest du E-Rechnungen erstellen und empfangen?
  • Welche Automatisierungen sind sinnvoll?
  • Benötigst du Warenwirtschaft oder Zeiterfassung?
  • Welche Systeme sollen angebunden werden?
  • Wie hoch sind die tatsächlichen Gesamtkosten?

Vergleiche deshalb nicht nur die monatlichen Preise, sondern den Funktionsumfang, den du für deine konkrete Buchhaltung benötigst. So findest du eher eine Lösung, die zu deinem Unternehmen passt und nicht nach kurzer Zeit wegen fehlender Funktionen gewechselt werden muss.

Hinweis: Preise und Tarifbestandteile können sich ändern. Für einen aktuellen Preisvergleich solltest du vor dem Abschluss immer die jeweilige Anbieterwebsite prüfen.