Du willst eine WordPress Seite duplizieren, um Zeit zu sparen oder eine bestehende Struktur weiter zu nutzen?
Du kannst eine WordPress Seite duplizieren, indem du entweder Bordmittel im Editor nutzt oder ein passendes Plugin installierst. So übernimmst du Inhalte, Layout und oft auch Einstellungen mit wenigen Klicks.

WordPress duplizieren lohnt sich, wenn du ähnliche Unterseiten, Landingpages oder Beiträge erstellst. Statt alles neu aufzubauen, arbeitest du mit einer Kopie und passt nur die Inhalte an. Das spart Aufwand und sorgt für einheitliche Strukturen.
In diesem Beitrag erfährst du, wann das Duplizieren sinnvoll ist, wie du es direkt im Adminbereich umsetzt und welche Plugins dich unterstützen. Außerdem zeige ich dir, was du beim manuellen Kopieren per Code beachten solltest und wie du sicher mit Duplikaten arbeitest.
Wann und warum Seiten und Beiträge dupliziert werden sollten

Wenn du eine ähnliche Struktur, identische Layouts oder wiederkehrende Inhalte brauchst, sparst du mit einer Duplikation viel Zeit. Du reduzierst Fehler, hältst dein Design einheitlich und arbeitest in der Seitenübersicht deutlich schneller.
Typische Anwendungsfälle
Du solltest eine WordPress Seite duplizieren, wenn Aufbau und Inhalte fast gleich bleiben. Das gilt zum Beispiel für Landingpages mit gleichem Layout, aber anderem Text oder Angebot.
Auch bei wiederkehrenden Beiträgen wie Event-Ankündigungen, Produktvorstellungen oder Monatsberichten ist es sinnvoll, einen bestehenden Beitrag zu duplizieren. So übernimmst du Struktur, Beitragsbild, Kategorien und Formatierungen.
Im Gutenberg-Editor kannst du bei Bedarf auch den kompletten Inhalt kopieren und in einen neuen Entwurf einfügen. Das reicht aus, wenn du nur einzelne Seiten anpassen willst.
Für häufige Duplikationen bieten Plugins wie Duplicate Post oder Duplicate Page eine direkte Funktion in der Beitrags- oder Seitenübersicht. Mit einem Klick erstellst du eine Kopie als Entwurf und bearbeitest sie weiter.
Effizienzsteigerung durch Duplikation
Wenn du regelmäßig ähnliche Inhalte erstellst, beschleunigt die Duplikation deinen Workflow deutlich. Du vermeidest es, jeden Block neu anzulegen oder Medien erneut hochzuladen.
Ein Plugin wie Duplicate Post ergänzt in der Seitenübersicht einen „Klonen“-Link. Du klickst darauf und erhältst sofort einen neuen Entwurf mit gleichem Titel und Inhalt.
Das spart dir mehrere Arbeitsschritte:
- Layout neu aufbauen
- Bilder erneut einfügen
- SEO-Felder neu ausfüllen
- Kategorien und Tags setzen
Du konzentrierst dich nur noch auf die Änderungen. Das senkt das Risiko, wichtige Elemente zu vergessen.
Wenn du viele Inhalte vorbereitest, etwa für Kampagnen oder Produktvarianten, sorgt diese Methode für klare Abläufe und weniger manuelle Fehler.
Design-Konsistenz aufbauen
Ein einheitliches Design stärkt die Struktur deiner Website. Wenn du Seiten duplizierst, übernimmst du exakt dieselben Blöcke, Abstände und Formatierungen.
Das ist besonders wichtig bei:
- Service-Seiten mit gleicher Gliederung
- Produktseiten mit identischem Aufbau
- Team- oder Referenzprofilen
Durch das Duplizieren stellst du sicher, dass Farben, Buttons und Call-to-Action-Bereiche gleich bleiben. Du vermeidest kleine Abweichungen, die beim manuellen Nachbauen schnell entstehen.
Mit Duplicate Page oder ähnlichen Plugins erstellst du diese Vorlagen direkt aus einer bestehenden Seite. Du passt nur noch Text, Bilder oder Slug an und behältst die gestalterische Linie deiner Website bei.
Duplizieren mit WordPress-Bordmitteln

Du kannst eine WordPress-Seite duplizieren, ohne ein Plugin zu installieren. Der Editor bietet dir einfache Wege, um Inhalte zu kopieren, alle Blöcke zu übernehmen und daraus einen neuen Entwurf zu erstellen.
Kompletten Inhalt im Editor kopieren
Wenn du eine bestehende Seite duplizieren willst, öffne sie im WordPress-Editor. Markiere den gesamten Inhalt direkt im Editor-Fenster.
Drücke danach Strg + A (Windows) oder Cmd + A (Mac), um alles zu markieren. Kopiere den Inhalt mit Strg + C oder Cmd + C.
Erstelle nun unter Seiten → Erstellen eine neue Seite. Füge den kopierten Inhalt mit Strg + V oder Cmd + V ein.
Diese Methode kopiert Texte, Bilder und die meisten Blöcke. Einstellungen wie Beitragsbild, Kategorien oder individuelle Metadaten musst du jedoch manuell neu setzen.
Prüfe nach dem Einfügen:
- Titel der neuen Seite
- Permalink
- Beitragsbild
- SEO-Titel und Meta-Beschreibung
So vermeidest du doppelte Inhalte und behältst die Kontrolle über deine Struktur.
Nutzung der Funktion „Alle Blöcke kopieren“
Der Block-Editor bietet dir eine integrierte Funktion namens „Alle Blöcke kopieren“. Damit übernimmst du den kompletten Seiteninhalt strukturiert in deine Zwischenablage.
So gehst du vor:
- Öffne die gewünschte Seite oder den Beitrag.
- Klicke oben rechts auf das Menü mit den drei Punkten.
- Wähle Alle Blöcke kopieren.
WordPress kopiert nun sämtliche Blöcke inklusive ihrer Struktur. Das ist oft sauberer als manuelles Markieren.
Lege danach eine neue Seite oder einen neuen Beitrag an. Füge den Inhalt ein. Der Editor erstellt automatisch die gleichen Blöcke wie im Original.
Diese Methode eignet sich gut, wenn du regelmäßig einen Beitrag kopieren oder eine Seite duplizieren willst, ohne zusätzliche Tools zu nutzen.
Entwurf von kopierten Inhalten erstellen
Sobald du Inhalte eingefügt hast, speichert WordPress deine neue Seite automatisch als Entwurf. Du solltest sie nicht direkt veröffentlichen.
Passe zuerst alle wichtigen Elemente an:
- Seitentitel
- URL (Permalink)
- Interne Links
- SEO-Daten
- Beitragsbild
Wenn du eine bestehende Seite duplizieren möchtest, ändere mindestens Titel und Permalink. Sonst riskierst du doppelte URLs oder ähnliche Meta-Daten.
Arbeite den Entwurf Schritt für Schritt durch. Nutze die Vorschau-Funktion, um das Layout zu prüfen.
Erst wenn alles angepasst ist, klickst du auf Veröffentlichen. So stellst du sicher, dass dein kopierter Inhalt technisch sauber und klar getrennt vom Original bleibt.
Empfohlene Plugins für die Duplikation
Mit einem passenden WordPress Plugin kannst du Seiten und Beiträge direkt in der Seitenübersicht oder Beitragsliste kopieren. Gute Plugins fügen klare Optionen wie „Duplizieren“ oder „Als Entwurf kopieren“ hinzu und sparen dir mehrere Schritte im Editor.
Yoast Duplicate Post: Installation und Nutzung
Yoast Duplicate Post gehört zu den bekanntesten Lösungen, wenn du eine WordPress Seite oder einen Beitrag duplizieren willst. Du installierst das Plugin wie jedes andere WordPress Plugin über „Plugins > Installieren“ und aktivierst es mit einem Klick.
Nach der Aktivierung siehst du in der Seitenübersicht und Beitragsübersicht neue Links wie „Klonen“ oder „Neuer Entwurf“.
- Klonen erstellt sofort eine Kopie im selben Status.
- Neuer Entwurf legt eine bearbeitbare Kopie als Draft an.
In den Einstellungen legst du fest, welche Inhalte kopiert werden. Dazu zählen Titel, Inhalt, Auszug, Beitragsbild, individuelle Felder und Taxonomien wie Kategorien oder Schlagwörter. Du kannst auch bestimmen, welche Rollen das Plugin nutzen dürfen.
Das Plugin eignet sich gut, wenn du regelmäßig Landingpages, Vorlagen oder ähnliche Beiträge erstellst.
Duplicate Page Plugin: Funktionen im Überblick
Das Duplicate Page Plugin bietet eine einfache Lösung ohne viele Extras. Du installierst es wie gewohnt und findest danach eine zusätzliche Option zum Duplizieren direkt unter jedem Eintrag in der Seiten- oder Beitragsliste.
Mit einem Klick erstellst du eine Kopie als Entwurf, privat oder veröffentlicht. Den Standard-Status stellst du in den Plugin-Einstellungen ein. So sparst du Zeit, wenn du oft denselben Ablauf nutzt.
Das Plugin kopiert den kompletten Inhalt inklusive Titel, Editor-Inhalt und Beitragsbild. Auch Seiten mit Page Buildern lassen sich in der Regel übernehmen, da das Plugin die gespeicherten Daten dupliziert.
Wenn du ein schlankes Duplicate Post Plugin ohne viele Konfigurationsschritte suchst, passt diese Lösung gut.
Weitere hilfreiche Plugins für das Duplizieren
Neben Yoast Duplicate Post und Duplicate Page gibt es weitere Plugins, die beim Duplizieren helfen. Manche richten sich an spezielle Anforderungen.
Für komplette Websites eignen sich Tools wie Duplicator oder All-in-One WP Migration. Sie erstellen ein Paket aus Dateien und Datenbank und übertragen es auf eine andere Domain oder einen neuen Server. Das ist sinnvoll, wenn du eine Testumgebung oder einen Umzug planst.
In einer WordPress Multisite kannst du Plugins wie NS Cloner nutzen, um eine bestehende Website innerhalb des Netzwerks zu kopieren. So übernimmst du Themes, Einstellungen und Inhalte in eine neue Site.
Wähle dein WordPress Plugin nach deinem Ziel: einzelne Seite duplizieren, Beitrag duplizieren oder ganze Installation kopieren.
Übersicht der Funktionen im WordPress-Adminbereich
Im WordPress-Adminbereich steuerst du alle Inhalte deiner Website zentral. Für das Duplizieren von Seiten oder Beiträgen nutzt du vor allem die Seitenübersicht, die Kontextaktionen und gezielte Hooks wie post_row_actions oder page_row_actions.
Seiten- und Beitragsübersicht im Backend
Du findest deine Inhalte im Backend unter „Seiten“ oder „Beiträge“. Dort zeigt dir die Seitenübersicht bzw. Beitragsübersicht eine Tabelle mit allen Einträgen.
In dieser Tabelle siehst du wichtige Spalten wie:
- Titel
- Autor
- Status (Veröffentlicht, Entwurf, Privat)
- Datum
- Kategorien (bei Beiträgen)
Mit den Filteroptionen oberhalb der Tabelle grenzt du Inhalte nach Status oder Datum ein. Über die Suche findest du einzelne Seiten schnell wieder.
Für das Duplizieren ist diese Übersicht entscheidend. Hier startest du den Vorgang direkt am jeweiligen Eintrag, ohne die Seite erst öffnen zu müssen. Das spart Zeit und reduziert Fehler, weil du sofort erkennst, welchen Status oder welche Vorlage du kopierst.
Aktionen im Kontextmenü: Klonen, Entwurf erstellen
Wenn du mit der Maus über einen Titel in der Übersicht fährst, erscheint das Kontextmenü. Diese Zeile nennt sich technisch „Row Actions“.
Typische Aktionen sind:
- Bearbeiten
- Quick Edit
- Papierkorb
- Anzeigen
Plugins oder eigener Code ergänzen hier oft Optionen wie „Klonen“ oder „Als Entwurf duplizieren“.
Beim Klonen erstellt WordPress eine exakte Kopie und speichert sie meist als Entwurf. Inhalte, Titel, Einstellungen und oft auch individuelle Felder werden übernommen.
Die Option „Entwurf erstellen“ erzeugt ebenfalls eine Kopie, öffnet sie aber direkt im Editor. So passt du Inhalte sofort an, bevor du sie veröffentlichst. Diese Funktionen laufen meist über interne Weiterleitungen mit admin_action, die den Kopiervorgang im Hintergrund ausführen.
post_row_actions und page_row_actions im Einsatz
Die Hooks post_row_actions und page_row_actions steuern die Aktionslinks in der Übersicht. Mit ihnen fügst du eigene Links wie „Duplizieren“ direkt in das Kontextmenü ein.
post_row_actionsgilt für Beiträge und andere Post Types.page_row_actionsgilt speziell für Seiten.
Über diese Hooks ergänzt du einen zusätzlichen Link pro Zeile. Dieser Link verweist meist auf eine URL mit einem eigenen admin_action-Parameter.
admin_action verarbeitet dann die gewünschte Aktion, zum Beispiel das Kopieren aller relevanten Daten in einen neuen Datensatz. Dazu gehören Titel, Inhalt, Status, Meta-Felder und Taxonomien.
So integrierst du das Duplizieren sauber in den Adminbereich, ohne den Standard-Workflow zu verändern.
Manuelles Duplizieren per Code und typische Sicherheitsaspekte
Mit eigenem Code kannst du Beiträge und Seiten gezielt duplizieren und den Ablauf genau steuern. Du nutzt dafür zentrale WordPress-Funktionen wie wp_insert_post, wp_set_object_terms und wp_verify_nonce, um Inhalte korrekt und sicher zu kopieren.
Duplizierer-Funktion mit wp_insert_post
Mit wp_insert_post() legst du programmgesteuert einen neuen Beitrag an. Du liest zuerst das Original mit get_post() aus und übergibst die Daten als Array an wp_insert_post().
Wichtige Felder sind:
- post_title – passe den Titel an, z. B. mit „(Kopie)“
- post_content – kompletter Inhalt des Beitrags
- post_status – meist
draft, damit nichts sofort live geht - post_type – z. B.
post,pageoder ein Custom Post Type
Beispiel für die Logik:
- Original-ID übergeben
- Daten in ein neues Array schreiben
wp_insert_post( $new_post_args )ausführen
Du solltest die Funktion an eine klare Aktion binden, etwa über admin_action_mein_duplizieren. So reagiert WordPress nur, wenn du die definierte Admin-URL aufrufst. Das verhindert ungewollte Kopien durch zufällige Requests.
Taxonomien und Metadaten kopieren mit wp_set_object_terms
wp_insert_post() kopiert keine Kategorien, Schlagwörter oder benutzerdefinierte Taxonomien. Diese musst du separat übernehmen.
Zuerst holst du dir die vorhandenen Begriffe:
$terms = wp_get_object_terms( $post_id, 'category', ['fields' => 'ids'] );
Dann weist du sie dem neuen Beitrag zu:
wp_set_object_terms( $new_post_id, $terms, 'category' );
Das gilt auch für andere Taxonomien wie post_tag oder eigene Taxonomien.
Metadaten kopierst du über get_post_meta() und update_post_meta(). Achte besonders auf:
- SEO-Metadaten
- Custom Fields von Page Buildern
- ACF-Felder
Prüfe dabei, ob bestimmte Meta-Werte eindeutig sein müssen, etwa externe IDs oder Tracking-Codes. Solche Werte darfst du nicht blind übernehmen, sonst entstehen doppelte Einträge oder Konflikte.
Sicherheitsprüfung durch wp_verify_nonce
Wenn du eine eigene Duplizieren-Funktion im Admin-Bereich anbietest, musst du sie absichern. Dafür nutzt du Nonces und prüfst sie mit wp_verify_nonce().
Du fügst im Link oder Formular ein Nonce-Feld ein:
wp_create_nonce( 'mein_duplizieren_nonce' );
Beim Verarbeiten der Anfrage prüfst du:
if ( ! wp_verify_nonce( $_GET['_wpnonce'], 'mein_duplizieren_nonce' ) ) {
wp_die( 'Ungültige Anfrage.' );
}
Zusätzlich solltest du die Benutzerrechte prüfen:
current_user_can( 'edit_posts' );
Ohne diese Prüfung kann ein Angreifer über einen manipulierten Link Kopien erzeugen. In Verbindung mit einer admin_action-Hook stellst du sicher, dass nur eingeloggte Nutzer mit passenden Rechten Beiträge duplizieren dürfen.
Praktische Tipps für das Arbeiten mit Duplikaten
Wenn du regelmäßig eine WordPress Seite duplizierst, brauchst du klare Abläufe. Saubere Benennung, kontrollierte Veröffentlichung und ein bewusster Umgang mit Inhaltstypen verhindern typische Fehler.
Fehlervermeidung bei mehrfachen Kopien
Mehrfache Kopien erhöhen das Risiko für falsche Inhalte und SEO-Probleme. Wenn du einen Beitrag kopieren willst, prüfe zuerst, ob bereits ähnliche Entwürfe existieren. Nutze die Seitenübersicht, um Dubletten schnell zu erkennen.
Arbeite mit klaren Titeln wie „Landingpage Angebot A – Entwurf“. So vermeidest du, dass du versehentlich die falsche Version bearbeitest oder veröffentlichst.
Achte besonders auf diese Punkte:
- Slug anpassen: Keine automatischen Zusätze wie
-2stehen lassen. - Meta-Daten prüfen: Titel, Description und Canonical neu setzen.
- Interne Links kontrollieren: Keine Verweise auf alte Aktionen oder Produkte.
- Formulare testen: Richtige Empfänger und Bestätigungsseite prüfen.
Wenn du ein Plugin wie Duplicate Post nutzt, sieh dir die Einstellungen genau an. Manche Plugins kopieren Custom Fields, Kategorien und SEO-Daten automatisch. Passe diese Daten immer aktiv an.
Bearbeitung und Veröffentlichung der Duplikate
Erstelle jede Kopie zuerst als Entwurf. Veröffentliche nie direkt aus der Kopie heraus, auch wenn das Layout fertig wirkt.
Arbeite Schritt für Schritt. Passe zuerst Inhalte und Bilder an, danach SEO-Daten und technische Elemente wie Weiterleitungen oder Tracking.
Vor der Veröffentlichung solltest du prüfen:
- Vorschau im Frontend öffnen
- Mobilansicht testen
- Buttons und Formulare absenden
- Permalink final festlegen
Plane Veröffentlichungen bewusst. Wenn du viele ähnliche Seiten erstellst, kann eine falsche Indexierung schnell zu Duplicate Content führen. Setze Testseiten bei Bedarf auf noindex.
Arbeiten mit verschiedenen Inhaltstypen
Nicht jede Kopie ist eine klassische Seite. Du kannst auch einen Beitrag kopieren, ein Produkt duplizieren oder mit eigenen Beitragstypen arbeiten.
Bei Blogbeiträgen spielen Kategorien, Schlagwörter und Beitragsbilder eine große Rolle. Prüfe, ob die Taxonomien wirklich zum neuen Thema passen.
Bei Landingpages sind häufig Page Builder im Einsatz. Kontrolliere dort:
- globale Module
- gespeicherte Templates
- versteckte Abschnitte
- CSS-Klassen oder Anker
Wenn du mit Custom Post Types arbeitest, prüfe alle Custom Fields einzeln. Preise, Standorte oder strukturierte Daten bleiben oft unverändert bestehen.
Je komplexer der Inhaltstyp, desto wichtiger ist ein fester Ablauf. Nutze die Seitenübersicht zur Kontrolle und halte deine Struktur klar.







