PayPal-Gebührenrechner

Mit unserem PayPal-Gebührenrechner kannst du schnell und einfach berechnen, welche Gebühren bei einer Zahlung anfallen. Gib den Betrag ein und erfahre sofort, wie viel nach Abzug der PayPal-Gebühren übrig bleibt.

Jetzt PayPal-Gebühren berechnen!


PayPal Gebührenrechner

Welche Gebühren berechnet PayPal?

PayPal erhebt in der Regel:

  • Eine prozentuale Gebühr auf den Zahlungsbetrag
  • Eine feste Transaktionsgebühr pro Zahlung
  • Zusätzliche Gebühren bei internationalen Zahlungen oder Währungsumrechnung

Unser Rechner zeigt dir:

  • Höhe der PayPal-Gebühr
  • Tatsächlichen Auszahlungsbetrag
  • Bruttobetrag, den du berechnen musst, um einen Wunschbetrag zu erhalten

Bestandteile der PayPal-Gebühren

Variable Gebühr: Ein prozentualer Anteil des Transaktionsbetrags. – Bei „Geld für Waren und Dienstleistungen senden/empfangen“ innerhalb Deutschlands: 2,49 % – Bei PayPal Checkout und den meisten anderen geschäftlichen Transaktionen: 2,99 %

Feste Gebühr: Eine pauschale Gebühr pro Transaktion. – Bei „Geld für Waren und Dienstleistungen“: 0,35 € – Bei PayPal Checkout und sonstigen geschäftlichen Transaktionen: 0,39 €

Internationale Zusatzgebühr: Bei Zahlungen aus dem Ausland fällt zusätzlich zur Basisgebühr ein Aufschlag an: – EWR (Euro-Zahlungen): kein Aufschlag – wird wie eine Inlandstransaktion behandelt – Großbritannien: +1,29 Prozentpunkte – USA und Kanada: +1,99 Prozentpunkte – Alle anderen Märkte: +2,99 Prozentpunkte

Wechselkursaufschlag: Wenn eine Währungsumrechnung erforderlich ist, berechnet PayPal 3 % Aufschlag auf den Basiswechselkurs.

QR-Code-Zahlungen: 0,90 % des Betrags.

Beispiele für PayPal-Gebühren

  • Geld für Waren und Dienstleistungen (Inland): 2,49 % + 0,35 €
  • PayPal Checkout / Online-Shop, sonstige Transaktionen: 2,99 % + 0,39 €
  • QR-Code-Transaktionen: 0,90 % (keine feste Zusatzgebühr)
  • Internationale Transaktionen: Basisgebühr + Länderaufschlag, z. B. 2,49 % + 1,99 % für die USA

Überblick über die PayPal-Gebührenarten

1. Standard-Transaktionsgebühr

Diese fällt bei jeder Zahlung an und besteht aus einem prozentualen Anteil und einer festen Gebühr pro Transaktion. Welcher Satz gilt, hängt davon ab, ob die Zahlung als „Geld für Waren und Dienstleistungen“ oder als reguläre geschäftliche Transaktion (z. B. über PayPal Checkout) eingeht.

2. Internationale Transaktionsgebühren

Für grenzüberschreitende Zahlungen erhebt PayPal einen Zusatzaufschlag, der je nach Herkunftsland des Absenders variiert (siehe oben).

3. Währungsumrechnungsgebühr

Wird eine Zahlung in einer anderen Währung empfangen und umgerechnet, fällt ein Wechselkursaufschlag von 3 % auf den Basiswechselkurs an.

4. Gebühren für gemeinnützige Organisationen

Anerkannte gemeinnützige Organisationen können bei PayPal eine Vorabgenehmigung für reduzierte Gebühren beantragen. Nach Genehmigung gilt für Inlandstransaktionen ein Satz von 1,5 % + 0,35 € statt des Standardsatzes – deutlich günstiger als für gewerbliche Verkäufer. Bei internationalen Spenden kommt je nach Herkunftsregion ein Zusatzaufschlag zwischen 1,8 und 3,3 Prozentpunkten hinzu.

5. Mikrozahlungsgebühren

Für Kleinstbeträge bietet PayPal auf Antrag eine spezielle Gebührenstruktur: 4,99 % des Betrags plus eine deutlich niedrigere Festgebühr von 0,09 €. Diese Option muss aktiv bei PayPal beantragt und genehmigt werden und lohnt sich vor allem bei sehr kleinen Beträgen, bei denen die niedrigere Festgebühr stärker ins Gewicht fällt als der höhere Prozentsatz.

6. Gebühren bei Kreditkartenzahlung

Zahlungen über die „PayPal-Dienste für Online-Zahlungen“ mit Kredit- oder Debitkarte kosten 2,99 % + 0,39 € im Inland. Zusätzlich können Interbankenentgelte von etwa 0,2 % bis 2 % anfallen, abhängig vom gewählten Preismodell.

Offizielle Übersicht: Die vollständige, aktuelle Gebührenstruktur findest du auf der offiziellen PayPal-Gebührenseite.

Berechnung der PayPal-Gebühren

Beispiel 1: Transaktion innerhalb Deutschlands

Szenario: Ein Verkäufer erhält 100 € für Waren/Dienstleistungen von einem Käufer innerhalb Deutschlands.

  • Prozentuale Gebühr: 2,49 % von 100 € = 2,49 €
  • Feste Gebühr: 0,35 €
  • Gesamtgebühr: 2,84 €
  • Nettoerlös für den Verkäufer: 97,16 €

Beispiel 2: Internationale Transaktion (USA)

Szenario: Ein Verkäufer erhält 100 € für Waren/Dienstleistungen von einem Käufer in den USA, Zahlung erfolgt bereits in Euro.

  • Basisgebühr: 2,49 % von 100 € = 2,49 €
  • Internationaler Zusatzaufschlag (USA): +1,99 Prozentpunkte = 1,99 €
  • Feste Gebühr: 0,35 €
  • Gesamtgebühr: 4,83 €
  • Nettoerlös für den Verkäufer: 95,17 €

Muss die Zahlung zusätzlich von US-Dollar in Euro umgerechnet werden, kommt der Wechselkursaufschlag von 3 % auf den umgerechneten Betrag oben drauf.

Beispiel 3: Rückwärtsrechnung – Zielbetrag ermitteln

Möchtest du nach Abzug aller Gebühren einen bestimmten Nettobetrag erhalten, kannst du die Rechnung umdrehen:

Bruttobetrag = (gewünschter Nettobetrag + Festgebühr) ÷ (1 − Prozentsatz)

Beispiel: Du möchtest nach Gebührenabzug genau 100 € erhalten, bei einer Standard-Inlandszahlung (2,49 % + 0,35 €):

Bruttobetrag = (100 € + 0,35 €) ÷ (1 − 0,0249) ≈ 102,91 €

Du müsstest deinem Kunden also 102,91 € in Rechnung stellen, damit nach Abzug der PayPal-Gebühren exakt 100 € bei dir ankommen.

Senkung der PayPal-Gebühren

Verwende Freunde und Familie für persönliche Zahlungen

Wenn du Geld an Freunde oder Familie schickst, wähle die Option „Freunde und Familie“. Innerhalb der EU ist das bei Zahlung in Euro über PayPal-Guthaben oder Bankkonto kostenlos. Beachte: Ohne Käuferschutz solltest du diese Option nicht für Warenkäufe nutzen.

Deine Zahlungen stapeln

Da die Festgebühr pro Transaktion anfällt, lohnt es sich, mehrere kleine Zahlungen wenn möglich zu einer größeren Transaktion zusammenzufassen.

Wähle die richtige Zahlungsmethode

Die Verwendung deines PayPal-Guthabens oder deines verknüpften Bankkontos ist oft günstiger als Kredit- oder Debitkartenzahlungen.

Optimiere deine Preisstruktur

Beziehe die PayPal-Gebühren in deine Produktpreise ein, statt sie als separaten Aufschlag auszuweisen – Letzteres ist laut PayPal-Nutzungsbedingungen ohnehin nicht erlaubt (siehe FAQ).

Reduzierte Tarife für gemeinnützige Organisationen

Bist du als gemeinnützige Organisation anerkannt, kannst du bei PayPal eine Vorabgenehmigung für den reduzierten Satz von 1,5 % + 0,35 € beantragen.

Verstehe die internationalen Transaktionsgebühren

Für internationale Transaktionen fallen höhere Gebühren an. Lass dich, wenn möglich, direkt in der Währung des Käufers bezahlen, um den zusätzlichen Wechselkursaufschlag zu vermeiden.

QR-Code-Zahlungen nutzen

Mit 0,90 % ist die Bezahlung per QR-Code eine der günstigsten PayPal-Zahlungsarten – besonders für stationäre Händler, Gastronomen und Dienstleister vor Ort relevant.

PayPal vs. andere Zahlungsanbieter

PayPal ist nicht die einzige Option – je nach Geschäftsmodell können andere Anbieter günstiger sein:

AnbieterGebühr (Standard)FestgebührKäuferschutz
PayPal2,49–2,99 %0,35–0,39 €Ja
Stripeca. 1,5 %ca. 0,25 €Nein
Klarnaca. 1,99–2,49 %ca. 0,20–0,35 €Ja (eingeschränkt)
SumUp0,99 % (Monatsmodell) bis 1,69 % (Pay-per-Use)Nein
Sofortüberweisungca. 0,90 %ca. 0,25 €Nein

PayPal bleibt trotz höherer Gebühren für viele Händler die erste Wahl – dank hoher Nutzerverbreitung in Deutschland, integriertem Käuferschutz und einfacher Anbindung an Shopsysteme. Der Conversion-Effekt (mehr Kunden kaufen, weil PayPal verfügbar ist) kann die höheren Gebühren häufig ausgleichen. Für viele Händler ist eine Kombination aus PayPal und einem günstigeren Kartenzahler der sinnvollste Ansatz.

Auszahlungen vom PayPal-Konto

Neben den Empfangsgebühren fallen unter Umständen auch Gebühren an, wenn du Guthaben von deinem PayPal-Konto abbuchst:

  • Auf ein lokales Bankkonto (Standard oder Sofort, soweit verfügbar): kostenlos, sofern keine Währungsumrechnung nötig ist
  • Auf ein US-Bankkonto: 3,00 % (ohne Währungsumrechnung)
  • Auf eine Debit- oder Kreditkarte: 1,00 % des abgebuchten Betrags, mit einer währungsabhängigen Mindest- und Höchstgebühr (für Euro: 0,25 € Mindest-, 10 € Höchstgebühr)

Faktoren, die PayPal-Gebühren beeinflussen

1. Land des Verkäufers und Käufers

  • Innerhalb des EWR (bei Euro-Zahlungen): keine zusätzliche Gebühr
  • Großbritannien: +1,29 Prozentpunkte
  • USA und Kanada: +1,99 Prozentpunkte
  • Alle anderen Länder: +2,99 Prozentpunkte

2. Art der Zahlung

Ob du eine Zahlung als „Geld für Waren und Dienstleistungen“ oder über PayPal Checkout/eine andere geschäftliche Transaktionsart empfängst, wirkt sich direkt auf Prozentsatz und Festgebühr aus (2,49 % + 0,35 € vs. 2,99 % + 0,39 €).

3. Währungsumrechnung

Bei erforderlicher Währungsumrechnung berechnet PayPal 3 % Aufschlag auf den Basiswechselkurs.

4. Verwendeter Zahlungsweg

Zahlungen über Bankkonto oder PayPal-Guthaben sind in der Regel günstiger als Kreditkartenzahlungen. QR-Code-Transaktionen sind mit 0,90 % die günstigste Standardoption.

PayPal-Konfliktgebühren und Rückbuchungen

Neben den regulären Transaktionsgebühren können bei Streitfällen zusätzliche Kosten entstehen:

  • Rückbuchungsgebühr (Chargeback): Wird eine Kredit- oder Debitkartentransaktion vom Käufer über sein Kreditinstitut zurückgebucht, berechnet PayPal dem Verkäufer eine Ausgleichsgebühr von 16 € (für Euro-Zahlungen). Diese fällt unabhängig vom Ausgang des Streitfalls an.
  • Konfliktgebühr: Eröffnet ein Käufer einen Käuferschutz-Antrag oder eine Rückbuchung über sein PayPal-Konto, kann eine Konfliktgebühr von 14 € anfallen – laut PayPal-Nutzungsbedingungen abhängig vom Volumen und Verlauf des Kontos.
  • Rückerstattungen: Erstattest du eine Zahlung freiwillig vollständig zurück, erstattet PayPal dir den prozentualen Anteil der Gebühr – die Festgebühr (0,35 € bzw. 0,39 €) behält PayPal aber ein. Bei Teilrückerstattungen wird der prozentuale Anteil entsprechend anteilig erstattet.

Wer sollte den PayPal-Gebührenrechner nutzen?

  • Online-Händler und Shopbetreiber: kalkulieren die exakten PayPal-Kosten pro Bestellung und rechnen die Gebühren in ihre Preise ein.
  • Kleinanzeigen-Verkäufer: berechnen vor dem Verkauf, wie viel nach Abzug der Gebühren tatsächlich ankommt.
  • Selbstständige und Freelancer: erstellen präzise Rechnungen, indem sie die Gebühren vorab einkalkulieren.
  • Vereine und gemeinnützige Organisationen: ermitteln die Gebühren für Spenden über den PayPal-Spenden-Button.
  • Internationale Händler: berechnen die Gesamtkosten für grenzüberschreitende Zahlungen inklusive Länderaufschlag und Wechselkursaufschlag.

Käuferschutz vs. Freunde & Familie – der Unterschied

MerkmalWaren & DienstleistungenFreunde & Familie
KäuferschutzJaNein
Gebühren für Verkäufer2,49 % + 0,35 €Kostenlos (innerhalb EU, bei Zahlung in Euro)
Geld-zurück-Antrag möglichJaNein
Empfohlen für WarenkäufeJaNein

Viele Verkäufer auf Plattformen wie Kleinanzeigen bitten um Zahlung per „Freunde und Familie“, um Gebühren zu sparen. Als Käufer solltest du das bei Warenkäufen vermeiden: Ohne Käuferschutz hast du bei Problemen keine Möglichkeit, dein Geld über PayPal zurückzufordern.

FAQ zu PayPal-Gebühren

Was sind PayPal-Gebühren?

PayPal-Gebühren sind Kosten, die anfallen, wenn Nutzer PayPal als Zahlungsmethode verwenden. Diese Gebühren variieren je nach Art der Transaktion, dem Land des Verkäufers und Käufers sowie der verwendeten Zahlungsmethode.

Werden PayPal-Gebühren bei Rückerstattungen erstattet?

Nur teilweise: PayPal erstattet den prozentualen Anteil der Gebühr, behält die Festgebühr (0,35 € bzw. 0,39 €) jedoch ein. Details siehe PayPal-Richtlinien.

Fallen Gebühren auch auf Versand, Steuern oder Trinkgelder an?

Ja. Die Gebühr berechnet sich auf den gesamten Transaktionsbetrag, inklusive Versand, Steuern und Trinkgeld, sofern enthalten.

Cross-Border und Währungsumrechnung: Wer trägt die Kosten?

Der Verkäufer; sie werden vom Auszahlungsbetrag abgezogen. Vermeiden kannst du den Wechselkursaufschlag, indem du dich in der Käuferwährung bezahlen lässt.

Wann lohnt sich der Mikrozahlungs-Tarif?

Bei sehr niedrigen Beträgen, bei denen die niedrigere Festgebühr (0,09 € statt 0,35 €) stärker ins Gewicht fällt als der höhere Prozentsatz (4,99 % statt 2,49 %). Diese Option muss aktiv bei PayPal beantragt und genehmigt werden.

Darf ich PayPal-Gebühren an Kunden weitergeben?

Nein – PayPal untersagt es Händlern in den Nutzungsbedingungen ausdrücklich, Käufern einen Aufschlag für die Nutzung von PayPal zu berechnen. Was du stattdessen tun kannst: die Transaktionskosten in deine Produktpreise einkalkulieren. Nutze dafür die Rückwärtsrechnung in unserem Rechner.

Wie gehe ich mit unterschiedlichen Gebühren je Zahlungsweg um (Karte, Bank, Wallet)?

Wähle im Rechner die passende Transaktionsart. Die Konditionen unterscheiden sich je nach Funding-Quelle und Zahlungsart (Waren & Dienstleistungen vs. PayPal Checkout vs. QR-Code).

Wie werden Gebühren gerundet?

Kaufmännisch auf 2 Dezimalstellen. Tipp: Erst die Summe bilden, dann die Gebühr berechnen und am Ende runden – das vermeidet Cent-Abweichungen.

Wie buche ich PayPal-Gebühren in der Buchhaltung?

Erfasse die Einnahme in voller Höhe (brutto) und die PayPal-Gebühr separat als Betriebsausgabe – ein häufiger Fehler ist, nur den Nettobetrag nach Gebührenabzug zu verbuchen, wodurch die Gebühr als Ausgabe verloren geht. Buche die Gebühren auf das Konto „Nebenkosten des Geldverkehrs“ (SKR03: Konto 4970, SKR04: Konto 6855).

Für die Umsatzsteuer gilt: Der volle Betrag vor Abzug der PayPal-Gebühr ist umsatzsteuerpflichtig, die Gebühr selbst ist eine umsatzsteuerfreie Finanzdienstleistung. PayPal stellt für jede Transaktion eine Aufstellung bereit, die als Buchungsbeleg dient. Region und Kontenrahmen können individuell abweichen – im Zweifel deine Steuerberatung fragen.

Gibt es zusätzliche Kosten bei Konflikten/Chargebacks?

Ja: eine Rückbuchungsgebühr von 16 € bei Kartenrückbuchungen sowie eine Konfliktgebühr von 14 € bei über PayPal abgewickelten Streitfällen (abhängig von Volumen und Kontoverlauf).

Wann werden die Gebühren abgezogen?

Sofort beim Zahlungseingang. Du siehst Nettoauszahlung und Gebühr direkt in der Transaktionsübersicht.

Ändern sich die Gebühren?

Ja. Die Konditionen sind länder- und methodenabhängig und können sich ändern. Die aktuellen Sätze findest du immer auf der offiziellen PayPal-Gebührenseite.

Was ist die PayPal-Provision und wie hoch ist sie?

Bei „Geld für Waren und Dienstleistungen“ innerhalb Deutschlands beträgt die Provision 2,49 % + 0,35 €. Bei PayPal Checkout und den meisten anderen geschäftlichen Transaktionen liegt sie bei 2,99 % + 0,39 €.

Was kostet ein PayPal Business Konto?

Das PayPal Business Konto selbst ist kostenlos. Kosten entstehen erst bei eingehenden Zahlungen in Form der üblichen Transaktionsgebühren.

Wie berechne ich den Nettobetrag nach PayPal-Abzug?

Nettobetrag = Bruttobetrag − (Bruttobetrag × Prozentsatz) − Festgebühr. Unser Rechner oben erledigt das automatisch.

Wie berechne ich den Bruttobetrag, damit ein bestimmter Nettobetrag übrig bleibt?

Bruttobetrag = (Nettobetrag + Festgebühr) ÷ (1 − Prozentsatz). Ein Rechenbeispiel dazu findest du weiter oben im Abschnitt „Rückwärtsrechnung“. Auch das kannst du direkt im Rechner ermitteln.

Was kostet die Auszahlung meines PayPal-Guthabens?

Die Standardauszahlung auf ein lokales Bankkonto ist kostenlos, sofern keine Währungsumrechnung nötig ist. Auszahlungen auf eine Debit- oder Kreditkarte kosten 1,00 % des Betrags (mit Mindest- und Höchstgebühr), Auszahlungen auf ein US-Bankkonto 3,00 %.